Dossier: Zuger Wappen

Das Wappen von Unterägeri: links das Original, rechts die Neuinterpretation. (© PD)
STEINHAUSEN

Als der Steinbock aus dem Wappen verschwand

Die Neuinterpretation: Der Grafiker Angelo Gwerder hat das Rischer Wappen humorvoll uminterpretiert und schreibt dazu kurz und knapp: «Das aktualisierte Rischer Wappen zeigt den roten Luchs am Morgen danach.»
ZUGER WAPPEN (8/11)

Risch: Die vertriebene und gleichzeitig verehrte Raubkatze

Das Original
ZUGER WAPPEN (7/11)

Oberägeri: Wo die Kirche im Dorf bleibt

Das Original (links): Das Neuheimer Wappen zeigt eine Linde auf einem Hügel. Es ist erst seit 1942 in Gebrauch, zuvor hatte die jüngste Zuger Gemeinde sich mit dem Kantonswappen mit grossem  «N» darin beholfen. Linden sind in der Moränenlandschaft verbreitet – sie sollen den Teufel ärgern.
Die Neuinterpretation (rechts): Der Grafiker Angelo Gwerder hat das Neuheimer Wappen humorvoll uminterpretiert und schreibt augenzwinkernd dazu: «Ein grosser Lindenprachtkäfer auf gelbem Grund blickt in eine verheissungsvolle Zukunft. Er steht für die Macht des kleinen Mannes …»
ZUGER WAPPEN (6/11)

Neuheim: Wo die Linde Identität stiftet

(© Bild: PD)
ZUGER WAPPEN (5/11)

Menzingen: Tannen als Zeichen der Beständigkeit und Treue

Das Hünenberger Gemeindewappen: links das Original, rechts die Neuinterpretation.
ZUGER WAPPEN (4/11)

Hünenberg: Von den Rittern übernommen

Das Wappen der Gemeinde Cham. (© pd)
ZUGER WAPPEN (3/11)

Cham: In welche Richtung schreitet der Chamer Bär?

Das Original und die Neuinterpretation. (© Bild: Angelo Gwerder)
ZUGER WAPPEN (2/11)

Baar: Erst sanfter Druck bringt ein neues Wappen

Das Zuger Wappen: Links das Original, rechts die künstlerische Neuinterpretation.
ZUGER WAPPEN (1/11)

Zug: Wie die Stadt zu ihrem Wappen kam