Panorama
18.05.2017 16:17

"Love Never Ends": Das Motto der nächsten Street Parade

  • Die Street Parade am 12. August in Zürich steht unter dem Motto "Love Never Ends". (Archivbild)
    Die Street Parade am 12. August in Zürich steht unter dem Motto "Love Never Ends". (Archivbild) | KEYSTONE/WALTER BIERI
ZÜRICH ⋅ "Love Never Ends": Unter diesem Motto steht die diesjährige Street Parade, bei der am 12. August wieder Hunderttausende rund ums Zürcher Seebecken feiern und tanzen.

Der Mega-Anlass für elektronische Musik findet bereits zum 26. Mal statt. Jahr für Jahr lockt die Demo für die Werte Liebe, Friede, Freiheit und Toleranz bis zu einer Million Menschen nach Zürich.

Die ersten der 30 Love Mobiles machen sich um 14 Uhr im Seefeld auf den Weg. Mit GPS-Trackern ausgerüstet werden die fantasievoll dekorierten und mit starken Lautsprechern bestückten Wagen im jeweils passenden Tempo über die Strecke gelotst.

In diesem Jahr sollen die ersten Mobiles schneller auf der ganzen Route unterwegs sein, damit sich die Menschenmassen besser verteilen.

Neu sind fünf Love Mobiles von international bekannten Dance-Labels mit dabei. Die Wagen der Labels "Elrow", "the bpm Festival", "Hyte", "Masquerade", "World Club Dome" und "Electric Love" werden zwar in Zürich gebaut, wie sie genau aussehen ist aber auch für die Veranstalter eine Überraschung, wie Mediensprecher Stefan Epli am Donnerstag in Zürich sagte. Längerfristig sollen mehr internationale Gäste zur Street Parade kommen.

Vier verschiedene Zonen

Zum ersten Mal wird das Festivalgelände in vier Bereiche unterteilt. Neben dem Umzug mit den Love Mobiles gibt es das Festival mit mindestens sechs Bühnen, Foodzonen für die Verpflegung und so genannten Chill-Out Areas, wo es etwas ruhiger zugeht.

Auf den beiden Hauptbühnen am Bellevue und am Bürkliplatz treten internationale Künstler auf, die übrigen sind den Schweizer Musikschaffenden vorbehalten. Alle DJs unterstützen die Street Parade und verzichten auf eine Gage.

Neu eingeführt haben die Veranstalter einen "Umwelt-Franken": Von jedem verkauften Getränk wird ein Franken in die Umwelt beziehungsweise in lokale Hilfsorganisationen investiert. Unter anderem wird der Abfall nach Wertstoffen getrennt. Ausserdem werden rund 100 zusätzliche WC-Anlagen aufgestellt. (sda)

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