Uri
13.04.2017 16:38

Nach Selbstunfall: Seelisbergtunnel in beide Richtungen wieder frei

  • Aufnahmen einer Live-Cam zeigen, dass ein Helikopter der Rega sowie Einsatzwagen der Polizei vor Ort sind.
    Aufnahmen einer Live-Cam zeigen, dass ein Helikopter der Rega sowie Einsatzwagen der Polizei vor Ort sind. | Swisswebam Seelisbergtunnel
URI/NIDWALDEN ⋅ Bei einem Selbstunfall im Seelisbergtunnel, Fahrtrichtung Süden, ist eine 64-jährige Lenkerin schwer verletzt worden. Der Tunnel war danach in beide Richtungen gesperrt. Kurz vor 19:00 Uhr gab die Polizei die Srecke wieder frei.

Der Selbstunfall ereignete sich am Donnerstag um 16.15 Uhr in der Röhre Richtung Gotthard/Süden, kurz vor dem Tunnelausgang. Darin verwickelt war ein Personenwagen mit Luzerner Kontrollschildern. Aus bisher ungeklärten Gründen prallte die 64-jährige Fahrerin des Wagens in eine Sicherheitsnische, wie die Kantonspolizei Uri mitteilte. Bei dem Aufprall wurde die Frau schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Anschliessend brachte ein Helikopter der Rega die Schwerverletzte ins nächste Spital.

Bei dem Unfall wurde der Wagen komplett zerstört. Durch die Bergungsarbeiten musste der Seelisbergtunnel komplett gesperrt werden. Kurz vor 19:00 Uhr gab die Polizei beide Streckenrichtungen wieder frei.

Reisenden wird empfohlen, über die A13 - die San Bernardino-Route - oder über die Axenstrasse auszuweichen. Die Axenstrasse werde aber in Kürze komplett überlastet sein, schreibt der Verkehrsdienst Viasuisse in einer Mitteilung.

sda/pd/mbo

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