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HANDBALL

Nach Schweizer Protest: Verfahren eröffnet

Der europäische Handball-Verband (EHF) hat nach dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikationsspiel vom 13. Januar in Tuzla gegen Bosnien-Herzegowina offiziell ein Verfahren eröffnet.
23.01.2018 | 15:50

Die beteiligten Parteien haben nun bis Ende Januar Zeit, weitere Stellungnahmen und zusätzliche Informationen bei der EHF zu platzieren.

Der Schweizer Verband hatte nach Spielschluss Protest eingelegt, weil Bosnien-Herzegowina einen Spieler eingesetzt hat, der nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war. Das Heimteam gewann das Spiel 21:15, womit die Schweiz die WM-Playoffs verpassen würde. Aufgrund des jetzt laufenden Verfahrens hat die EHF das Resultat jedoch noch nicht bestätigt. (sda)

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